Donnerstag, 12. Juli 2007

Waldbachsteig ist ohne Kette zu fahren

Also ich sags Euch - Radlketten werden absolut überbewertet. Patrick ist gestern ohne einer solchen vom Leopoldsberg bis zum Nußdorferplatz gekommen.

Nicht dass nicht 1 1/2 Stunden Reparaturpause in der Kälte mitten im Wald eingelegt wurde, weil ein gewisser C.T. behauptet hatte mit einem Kettenwerkzeug umgehen zu können.

Gottseidank ist der gute Patrick derart ausgerüstet, wir hatten nette Musik, allerlei Werkzeug und Spaß.

Bis zum nächsten Mal!

Dienstag, 20. März 2007

Ohne Titel

In den späten Morgenstunden des 19.3.2007 hat sich in Wien Döbling ein tragisches Missgeschick ereignet. Die 34 jährige Sabine G. übergab sich in den Fiat Punto des Fahrers ihres Malers.

Der Fahrer verlor daraufhin die Kontrolle über das Fahrzeug und steuerte den Wagen mitsamt Maler und Sabine über das Brückengeländer hinaus in die Donau. Die Polizei hat später festgestellt, dass sich auch der Maler am Rücksitz übergeben hatte. Ob er dies vor oder nach Sabine G. getan hat konnte im Nachhinein nicht mehr ermittelt werden. Fest steht, Sabine G. war weder schwanger noch hatte sie einen Darmvirus.

Sabine und der Maler wurden relativ schnell von den Tauchern der Donauschifffahrt geborgen. Für die beiden hätte es eigentlich keine Taucher gebraucht, sie hätten auch von Spaziergängern geborgen werden können. Das Auto war nur zum Teil im Wasser liegen geblieben, an einer seichten stelle der Donauinsel hing es eigentlich nur mit dem Kofferraum gänzlich im Wasser, in dem sich zum Unfallzeitpunkt keine Person befand. Die Taucher bargen also Sabine und den Maler aus dem trockeneren Teil des Autos, während am gegenüberliegenden Ufer ein Spaziergänger einen Mann aufgriff, der vorgab soeben von der Brücke abgefahren zu sein und seinen Wagen nicht mehr zu finden. Der Mann war völlig durchnässt und wie sich später herausstellte war er aus dem Wagen gestiegen und hatte sich schwimmend ans andere Ufer der Donau gerettet, ohne sich umzublicken und zu erkennen, dass es zum Ufer der Insel nur ein paar Meter durchs seichte Wasser gewesen wären. In etwa so, wie man öfter hört, dass Menschen bei einem Unfall im Tunnel in die falsche Richtung aus dem Tunnel flüchten, weil sie nicht wissen, wo der nächste Ausgang ist. Anders als in den neuen Tunneln sind inmitten der Donau keine Hinweise angebracht, wie weit es zum einen bzw. anderen Ufer ist. Fraglich ist auch, ob der Fahrer des Malers einen solchen Hinweis überhaupt beachtet hätte wäre er an einem vorbeigeschwommen.

Mittwoch, 14. Februar 2007

Bekennerschreiben

Ich heiße Nicole, und bin ATV+ Seherin.
Ich bin also bekennende (jetzt nicht mehr anonyme) "Bauer sucht Frau" Seherin.

Um die Nichtseher und Urlauber an der Sendung dieser Woche etwas teilhaben zu lassen hier eine Zusammenfassung:

Edi (der Bauer) und Niki:
Sie: Du Edi, i bin nit verliebt in di.
Er: Du i muass da sogn, mir gehts genau so.

Mein Kommentar: Edi lügt. Der Arme.
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Richard (der Bauer) und Regina:
Er: Also heute reparieren wir zuerst den Weidezaun und dann hilfst du der Mama in der Küche und i geh auf die Baustelle.
Regina beschwert sich zu Mittag, dass er so einen Befelhston draufhat. Sie spricht ihn drauf an.
Er: Jo, is holt ollas frisch. i bin holt gwohnt, dass i da chef bin. (hahahahah = mein lachen. er hat nicht gelacht). Er verspricht sich zu ändern. Das alles regelt er mit noch weniger Worten als ich hier verwendet hab - hihi.
Regina: Find i supa, dass er sich ändern will. Hahaaha (Lachen wieder von mir.)
Richard packt Radlberger Kräuterlimo in einen Picknickkorb und hofft dass sie ihm verzeiht.

Bemerkung von mir: die stellt sich vielleicht dämlich an beim zaun reparieren - unglaublich.
Bisher bemerktes Product Placement: Radlberger, Kronenzeitung - hahaha
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Adolf (der Bauer) , Anita und Siegried (au weia, wie schreibt man Sigried?)

Siegrid hat seit 7 Jahren keine Kühe mehr gesehen. Pruuust.(mein prusten)

Anita zu Siegrid: "Du bist aus Leipzig oder?"
Sigrid: "Nein aus Leibnitz" hahahaha (mein Lachen)

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Franz (der Bauer), Tina und Christina
Ausflug mit dem Jeep zu Franzens Ländereien.
Franz: "Des is jetzt dos Eabaföld von mia"
Tina zickt rum und macht schlechte Stimmung. Sie wollte in der ersten Nacht in Franzens Zimmer, er hat sie wieder rausgeschickt und bei Christina gepetzt.
Ah, un Tina hat Franz gesagt, dass sie nie einen BH trägt - hahahahaha, ich halts nicht aus - und er hat das brühwarm der Christina erzählt - hahahaha - Franz gefällt mir.

Meine Kommentare:
1.: Mah so a aufrechta Mihl (=Michl auf kärntnerisch)
2.: Tina kann sich nie wieder ohne Maske in ihrem Heimatort sehen lassen - buahahahahahah!

So, ich glaub das reicht für die, die sichs nicht anschauen und für die eine Person die auf Urlaub war diese Woche und die meines Wissens Bekennende ist - Details gibts in einem gesonderten Zusammenfassungs E-Mail, dass schon in deiner Mailbox wartet.....

Und liebe Leser......................bitte, gerne! ;-)

Mittwoch, 7. Februar 2007

wir wiener wäscheweiber...

...waschen mit der neuen SMEG Waschmaschine...

Wie gefällt euch unsere neue Waschmaschine?

sme_waschmaschine_155

Dienstag, 23. Januar 2007

we proudly present...

KUSCHI
kuschi-004

auf vielfachen wunsch haben wir nach langen verhandlungen ein foto von kuschi ergattert.
ist er nicht herzallerliebst???

autogrammwünsche werden ab sofort entgegen genommen unter kuschi_the_best@yahoo.de

Samstag, 20. Januar 2007

gebenedeit und andere Unklarheiten

Gebenedeit kommt vom Lateinischen "benedicere" und bedeutet "segnen, lobpreisen".

Das zuerst.

Aus gegebenem Anlass - ein zu befeierndes Geburtstagskind - fanden sich gestern Abend einige Sprachwissenschafter am eckigen Tisch ein und diskutierten um diverse Ausdrücke der deutschen Sprache.

Ein Abend voller missverstandener Redewendungen und Worte, hier ein Beispiel:

"Den Scheabnauf haben." oder "Den Scherben auf haben."

Einige von uns sind in dem Glauben groß geworden es handle sich hier um eine oder mehrere (Glas-, Keramik-, oder sonstige) Scherben die der Betroffene auf dem Kopf bzw. als Haufen zu seinen Füßen hat.
Die Nord-Ostösterreichische Fraktion hat dann wesentlich zur Klärung beigetragen in dem sie bekannt gab, dass ein "Scherben" (bitte korrigiert mich, sollte die Schreibweise nicht in Ordnung sein) ein Nachttopf ist und die Redewendung sich auf das Austreten und über den Kopf Ergießen des Inhaltes bezieht.

Weiters muss noch berichtet werden, dass das anorektische Schaf "Kuschi" keinen großen Anklang fand und Tintifax in der Kiste ist.

n.

Dienstag, 2. Januar 2007

kinder, wie die zeit vergeht...

2007 - pfoah, ist das arg? Ich kann mich noch daran erinnern, dass ich in der Schule in mein Schulübungsheft das Datum reingeschrieben hab und dabei immer 1982 statt 1983 geschrieben hab.
Und ich habs immer total cool gefunden, dass meine Oma im (damals noch) vorigen Jahrhundert auf die Welt gekommen ist. Und wir sind jetzt alle im vorherigen Jahrtausend auf die Welt gekommen. Ich bin also definitiv cooler als Oma!!!

Freitag, 27. Oktober 2006

Ein Mal Jerusalem und zurück

Tja was soll ich sagen, Jerusalem hat uns jetzt nicht unglaublich begeistert, letztendlich bin ich aber sehr froh mal da gewesen zu sein. Ich war nicht darauf gefasst, wie sehr diese Stadt, zumindest der alte Teil, in arabischer Hand ist. Ich dachte das wäre ein Jüdisches Heiligtum. Ist es auch, allerdings stehen Mosheen an den wichtigsten und historischsten Punkten. Die Stadt ist immernoch hart umkämpft, jeder erhebt hier Anspruch auf seine, wahre Religion.

KuppelOelberg
Im Hintergrund der Ölberg und die Auferstehungskirche, die schwarze Kuppel ist der Platz an dem Jesus laut Bibel bitterlich geweint hat, weil er schon um das Schicksal der Stadt Jerusalem wußte.

Alexfelsend
Alex vor dem Felsendom

Felsendom
Felsendom

Felsendnici

nicisaeule

Klagemauer
Die Klagemauer - die untersten Steine der Mauer sind noch ursprüngliche Steine des Palastes von König Salomon. Männer und Frauen beten hier getrennt, an dem Stück Mauer versammelt sich der jüdische Teil der Bevölkerung um ihr Heiligtum anzubeten. Sehr interessant zu sehen, wie eine völlig andere Religion im arabischen viertel von Jerusalem ihr Allerheiligstes besucht.

Ich kann leider nicht alle Fotos hochladen, hier noch ein paar Eindrücke aus dem alten Jerusalem:

Jerus1

Jerus2

Jerus3

Jerus4

Ziongate
Das ist das Davidtor beim Berg Zion, man sieht hier noch die Einschüsse aus dem 6 Tage Krieg...

Baecker
Bäcker vor dem Damaskus Tor

Blickjeru1

Blickjeru2
Die zwei Bilder sind vom österreischischen Hospiz in Jerusalem aus gemacht, einfach raufgehen aufs Dach, das ist wirklich ein Geheimtipp. Man sieht von dort aus über die gesamte alte Stadt!

Nach Jerusalem sind wir wieder zurück nach Tel Aviv gefahren und haben mal was gegessen. Und zwar in der Giraffe New York Style Noodles Bar.

niciisst

Und am Abend waren wir mit Cousins und Cousinen aus, im Restaurant von Arik, er ist dort Geschäftsführer...

arikrest1

arikrest2
Von links: Cousine Karin, ihr Freund Ayal, Alex, Cousin Arik, seine Freundin Niva, Gernot (Alexs Bruder), ich und Cousine Efrat.
Hoffe die Namen sind alle richtig geschrieben, bei Ivar und Ayal bin ich mir nämlich nicht ganz sicher.

So das war die Kurzzusammenfassung, bis bald,
nici

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